Universität des Saarlandes
Fachrichtung Soziologie
Proseminar: »Moderne Musik und Musikkultur«
Wintersemester 1995/96
Leitung: Ulla Twellmeyer

Ausgewählte Stationen der Popmusik

vorgelegt von:
Thomas Zippo Zimmermann, Hellwigstraße 13, 66121 Saarbrücken


 

Inhalt

  1. Einleitung: Begriffsbestimmung
  2. Ursprünge und Rock 'n' Roll (1954-1960)
  3. Twist, Surf- und Folk-Music (1960-1963), British Beat (1962-1969)
    und Etablierung als Kunstform (ab 1965)
  4. Flower Power und Psychedelic Rock (1967-1969)
  5. Art-Rock, Glam-Rock (1969-1976), Hardrock (seit ca 1969)
  6. Nationale Idiome (ab 1969)
  7. Punk (1976-1978) und New Wave (1976 bis Anfang 80er Jahre)
  8. Rap und Hip-Hop (seit 1979)
  9. Gesellschaftliche Integration (seit den 80er Jahren)
  10. Grunge und Techno (seit 1991)
  11. Ausblick
  12. Anmerkungen und Literaturverzeichnis

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1. Einleitung: Begriffsbestimmung

Bevor wir uns mit ausgewählten Stationen der Popmusik beschäftigen werden, wollen wir uns zunächst der Klärung des Begriffs "Popmusik" zuwenden.

Im Brockhaus-Riemann Musiklexikon, einem der Standardnachschlagewerke der Musikwissenschaft, heißt es unter dem Stichwort "Popmusik":

"Bez. für eine seit 1960 international verbreitete Variante afro-amerik. Musik, die aus Rock and Roll, Beat und Folksong im Kontext der Ausbildung jugendlicher Subkulturen (z.B. der Hippies) entstand und durch massenmediale Vermittlung sowie elektroakustische Aufbereitung und Verstärkung gekennzeichnet ist.

Wie bei der Kunstform Pop-art, deren weltweite Verbreitung um 1962 zur Verwendung des Begriffs P. führte, ist die Ableitung von "pop" als Abk. von "populär" zur Bedeutungserklärung unzureichend, da der onomatopoetische [d. i. lautmalerische]1 Eigenwert dieser Silbe mit jenem schillernden Bedeutungsspielraum zwischen Protest, Scherz, Kunstanspruch, extravagantem Konsum usw. dabei verloren geht. Synonym mit P. werden auch die Bez. Beatmusik und Rockmusik gebraucht."2

Verschiedene Unklarheiten des Begriffs "Popmusik" werden in diesem Artikel angedeutet:

  1. Popmusik ist nicht gleichzusetzen mit "populäre Musik", obwohl der Begriff Popmusik oft auch in diesem Sinne gebraucht wird (vorwiegend in der pädagogischen Literatur).
  2. Der Begriff "Beat" bezeichnet keine bestimmte Richtung der Popmusik, sondern wurde in den sechziger Jahren synonym zu Popmusik verwandt, nicht nur für den "British Beat" oder "Mersey Beat".
  3. Zwar wurde in den 50er Jahren der Begriff "Popmusik" selbst noch nicht in diesem Sinne verwandt, dennoch scheint es unlogisch den Rock 'n' Roll jener Zeit aus der Bezeichnung auszugrenzen, da er alle Definitionskriterien der Popmusik erfüllt.

Gelegentlich wird der Begriff "Pop" auch mit einem ganz anderen Bedeutungsinhalt angefüllt, wie ihn der Musikwissenschaftler Tibor Kneif beschreibt: "Der Begriff Pop-Rock bezeichnet heute eine ins kitschige, billig Sentimentale abgleitende Richtung innerhalb der Rockmusik."3

In deutschsprachigen Popmusikzeitschriften, wie "Spex" oder "Rolling Stone", werden die Begriffe "Pop" und manchmal auch "Rock 'n' Roll" dazu verwandt, die über das Musikalische herausgehende Dimensionen der Popmusik zu betonen, während der Begriff "Rock" hauptsächlich deren musikalische Parameter in den Mittelpunkt stellt.

Die Definition des Brockhaus-Riemann Musiklexikon scheint als Arbeitsgrundlage geeignet, so daß hier noch einmal die wesentlichen Elemente (von Ungereimtheiten bereinigt) aufgelistet werden:

  1. Variante afro-amerikanischer Musik
  2. im Kontext der Ausbildung jugendlicher Subkulturen entstanden
  3. massenmediale Vermittlung
  4. elektroakustische Aufbereitung und Verstärkung.

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2. Ursprünge und Rock 'n' Roll (1954-1960)

Die Ursprünge der Popmusik sind in der afro-amerikanischen Volksmusik zu finden, die erstmals im 19. Jahrhundert dokumentiert wurde (eigentlich afro-nordamerikanische Volksmusik - die afro-südamerikanische Volksmusik wird als "Latin" bezeichnet). Die weltliche Variante dieser Musik wird "Blues" genannt, die sakrale "Spiritual" und "Gospel". Kennzeichen der afro-amerikanischen Musik ist, daß die musikalischen Parameter Rhythmus und Klangfarbe stärker betont werden als in der westeuropäischen Musik, die die Parameter Melodie und Harmonie in den Vordergrund stellt. Anfang des 20. Jahrhundert entwickelte sich in den amerikanischen Großstädten ein Ableger des Blues, der Jazz. Ein weiterer Ableger, der in den 40er Jahren entstand, ist der Rhythm 'n' Blues.

Rhythm 'n' Blues ist eine von ihrem harmonischen und melodischen Ablauf her stark standardisierte, vokale Musik, die mit elektrisch verstärkten Instrumenten gespielt wird. Daß aus diesem Rhythm 'n' Blues der Rock 'n' Roll, und damit die Popmusik entstand, hat viel mit der gesellschaftlichen Situation und dem Zeitgeist der USA in den fünfziger Jahren zu tun:

  • Ähnlich, wie in der bürgerlichen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts die Kindheit erfunden wurde, so wurde in dieser Zeit der "Jugendliche" erfunden, der sich von der Welt der Erwachsenen absetzen wollte, und auch die finanziellen Mittel zur Verfügung hatte, dies durch die Auswahl seiner Konsumartikel und nicht zuletzt seiner Musik zu tun.
  • Vor dem Hintergrund der Erfahrung des 2. Weltkrieges, wo Schwarze und Weiße zusammen kämpften, begann die Akzeptanz der strikten Rassentrennung etwas zu schwinden.
  • Die Verkaufszahlen von Schallplatten wurde im Branchenblatt "Billboard" in Hitlisten notiert, denen große Bedeutung beigemessen wurde. Diese Hitlisten waren in drei Sparten unterteilt: "Popular Music" (Schlager, nicht zu verwechseln mit "Popmusik"), "Country and Western" (weiße Volksmusik) und Rhythm 'n' Blues (schwarze Volksmusik). Die letzteren beiden waren nur vertreten, da die Radiostationen aufgrund eines Streiks der monopolistischen Komponistengesellschaft ASCAP, sich in der Volksmusik nach copyrightfreien Stücken umsehen mußten.

Anfang 1954 geschah es dann erstmals, daß die Gruppen The Crows, The Chords und The Orioles, trotz Zugehörigkeit zur Rhythm 'n' Blues-Sparte, nationweite Hits landeten, allerdings mit Liedern die hundertprozentig den weißen Geschmacksvorstellungen entsprachen und deren Zugehörigkeit zu dieser Sparte nur durch die Hautfarbe der Sänger bedingt war. Noch im selben Jahr war dann die Sensation perfekt, als die weißen Sänger Bill Haley und Elvis Presley Rhythm 'n' Blues-Stücke für ein weißes Publikum spielten: Der Rock 'n' Roll war geboren.

Musikalisch unterscheiden sich Rhythm 'n' Blues und Rock 'n' Roll kaum voneinander, die Unterschiede liegen auf nichtmusikalischer Ebene:

"Die Texte von R & B stammen von Schwarzen und wenden sich an Schwarze. Dieser Umstand bedingt zugleich ihre Themen, etwa das Gefühl, zu einer nichtgeachteten Minderheit zu gehören, die 'blues'-Stimmung, die sexuellen in verschlüsselten Wendungen vorgebrachten Bezüge usw. Demgegenüber richten sich die Rock 'n' Roll-Texte in der Hauptsache an weiße Jugendliche und sprechen ihre Ansichten aus (Tanzen, Schule, Gunst der Eltern, eine korrekte Beziehung der Geschlechter, auch herumalbern usw.). Wie die Songs von Chuck Berry es beweisen, können solche Ansichten unter dem Druck der Marktverhältnisse auch von Schwarzen formuliert werden."4 Ein weiteres Merkmal des Rock 'n' Roll war schon aus der "Popular music" bekannt: "Im Mittelpunkt steht der Starsänger, der das Publikum auch durch außermusikalsche Mittel zu fesseln trachtet."5

Von der älteren Generation wurde der Rock 'n' Roll indes stark angefeindet, weil sie nicht wollte, daß sich ihre Kinder für die -- in ihren Augen -- minderwertige Musik einer minderwertigen Rasse begeisterten. Dies verhinderte allerdings nicht den großen kommerziellen Erfolg des Rock 'n' Roll.

Gegen Ende des Jahrzehnts war jedoch ein Niedergang der neuen Musik zu verzeichnen: Elvis Presley wandte sich - gedrängt sowohl von seinem Manager, als auch von seinem Wunsch nach gesellschaftlicher Akzeptanz - mit seiner Musik der finanzkräftigeren weißen Mittelschicht zu, Chuck Berry landete nach einem äußerst dubiosen Prozeß im Gefängnis, nachdem er Kontakte zu einer 14-jährigen Prostituierten unterhalten hatte, Buddy Holly starb bei einem Flugzeugabsturz, Jerry Lee Lewis fiel in Ungnade als er seine 13jährige Cousine heiratete. Zudem kam im sogenannten "Payola"-Skandal zutage, daß Disk-Jockeys mit Geld, Sex, Autos und Luxusgütern von den Plattenfirmen bestochen worden waren, um bestimmte Rock 'n' Roll-Titel zu spielen, was die gesamte Musikrichtung in ein schlechtes Licht rückte.

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3. Twist, Surf-, Folk-Music (ca. 1960-1963), British Beat (1962-1969) und Etablierung als Kunstform (ab 1965)

In den kommenden Jahren führten Surf-Music (Beach Boys) und Twist (Chubby Checker), die Tradition des Rock 'n' Roll weiter, während sich die sozialkritische Folk-Music (Bob Dylan, Joan Baez), die im Kontext der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung entstand, an ein eher studentisches Publikum wandte.

Die nächste Weiterentwicklung der Popmusik fand in England statt. Die Liverpooler Beat-Gruppen, allen voran die Beatles, vermischten den Rhythm 'n' Blues mit der britischen Hausmusik, dem "Skiffle", und bereicherten ihn um Elemente typisch europäischer Melodieführung. Nachdem sie 1962 in England bekannt wurden, schafften sie 1963 auch in den USA den Durchbruch, was damals unter dem Namen "Britische Invasion" bekannt wurde. Die stärker Rhythm 'n' Blues-orientierten Londoner Gruppen The Rolling Stones und The Who formulierten 1965 in Songs wie "Satisfaction" und "My Generation" erstmals den Protest gegen die Erwachsenenwelt, der bisher nur durch die Verwendung der schwarzen Musik ausgedrückt wurde, explizit in ihren Liedtexten und provozierten durch ihr betont aggressives Bühnengebaren.

Im selben Jahr wurde von verschiedenen Seiten aus der Versuch unternommen Popmusik als zeitgenössische Kunstform zu etablieren und ihre Anerkennung durch intellektuelle Kreise zu gewinnen. Ein Auslöser war die erste Rock-Single des Vorreiters der Folkbewegung Bob Dylan. Ungewöhnlich war an dem Stück "Like a Rolling Stone", daß es mit einer Dauer von sechs Minuten doppelt so lang war, wie die sonstigen Popsongs, daß es mehr gesprochen als gesungen wurde und vor allem, daß es einen langen mit Symbolen, Metaphern, Binnen- und Stabreimen versetzten Text im Stile der amerikanischen Beatpoeten der 50er Jahre (Jack Keruac, Allen Ginsberg) enthielt. Daraufhin veröffentlichten auch andere Gruppen, wie die Beatles oder Rolling Stones, Stücke mit mehr oder weniger geglückten poetischen Texten. Der neue Stellenwert der Texte wurde u. a. deutlich als die Beatles sie erstmals auf dem Cover ihrer LP "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" abdruckten.

Die Pop-Art-Künstler begannen die Popmusik als die akustische Entsprechung ihrer Kunst zu betrachten und zeichneten LP-Cover (Andy Warhol, Roy Lichtenstein) oder hoben selbst Bands aus der Taufe (Andy Warhol: Velvet Underground). Die Cover der Platten wurden zum Teil des Gesamtkunstwerks. Der Schwerpunkt verlagerte sich von den Singles zur LP, die oft auch unter ein bestimmtes Thema gestellt wurde ("Konzeptalbum"). Im Gegensatz zum "gewachsenen" Rock 'n' Roll suchte man bewußt nach Möglichkeiten die Musik zu erweitern: zum einen durch die Einbindung der Musik anderer Kulturen (Das indische Saiteninstrument Sitar wurde in jenen Jahren geradezu zum Modeinstrument) und zum anderen durch die Ausnutzung der studiotechnischen Möglichkeiten. Folgerichtig wurde Popmusik daraufhin tatsächlich zum Thema von Feuilleton und Kulturseiten.

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4. Flower Power und Psychedelic Rock (ca. 1967-1969)6

1967 eroberte von San Francisco ausgehend mit der Hippie-Kultur eine neue Jugendbewegung die westliche Welt. Themen der Hippies waren Pazifismus, freie Liebe und Bewußtseinserweiterung durch die Modedrogen LSD und Marihuana. Einzige dezidiert politische Forderung war der Abzug der amerikanischen Truppen aus Vietnam, ansonsten herrschte ein eher diffuser Protest, nicht nur gegen die konformistische Erwachsenenwelt, sondern überhaupt gegen die westliche Industriegesellschaft. In riesigen Open-Air-Festivals wurde dem neuen Gemeinschaftsgefühl Ausdruck verliehen (Woodstock). Im Psychedelic Rock wurde mit ausgedehnten Improvisationen und sphärischen Klangbildern versucht die bewußtseinerweiternde Wirkung der Drogen zu verstärken. Die gleiche Funktion sollten bunte Scheinwerfer und Film- und Diaprojektionen erfüllen. Typische Vertreter dieser Musik waren die kalifornischen Gruppen Jefferson Airplane und Grateful Dead sowie die englische Band Pink Floyd. Doch auch bei anderen Gruppen, wie den ebenso trendbewußten wie -setzenden Beatles oder den Rolling Stones war der psychedelische Einfluß vorhanden.

In Europa war 1968 die Zeit der Studentenbewegung. In Paris, Prag und Berlin kam es zu Demonstrationen und Unruhen, die jedoch, im Gegensatz zur Hippiebewegung, mit konkreten politischen Forderungen verbunden waren. Anders als in den USA manifestierte sich der Protest (noch) nicht in der Popmusik.

Zur Jahrzentwende erfuhr die Hippiebewegung und überhaupt die zu neuen Ufern aufgebrochen Popmusik der endsechziger Jahre eine Desillusionierung: Jimi Hendrix, Janis Joplin, Doors-Sänger Jim Morrison und Rolling-Stones-Gitarrist Brian Jones starben an übermäßigem Alkohol- oder Drogenkonsum. Die Beatles, über Jahre hinweg musikalische Vordenker, lösten sich auf und der bislang wie ein Pop-Messias verehrte Bob Dylan veröffentlichte nur noch brave Country-Balladen. Beim Open Air der Rolling Stones im amerikanischen Altamont ermordeten die als Ordner engagierten "Hells Angels" vor den Augen der Band einen Schwarzen. Dennoch sollten sowohl die Ideale der Hippies, als auch die neuen musikalischen Techniken und Stile auch das kommende Jahrzehnt prägen.

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5. Art-Rock, Glam-Rock (ca. 1969-1976), Hardrock (seit ca. 1969)

Die Ende der sechziger Jahre entstandene Diversifizierung der Popmusik mündete in den siebziger Jahren zu miteinander unvereinbaren Stilrichtungen und spaltete erstmals die bis dahin geschlossen aufgetretene Gemeinschaft der Popmusikhörer. Aus der Vielzahl der Stile sollen hier drei besonders unterschiedliche vorgestellt werden, die gleichzeitig zu den kommerziell erfolgreichsten zählten.

I. Art-Rock7

Die in den sechziger Jahren erstmals formulierte Sehnsucht der Popmusiker nach intellektueller Anerkennung wurde hier auf die Spitze getrieben: die Art-Rock-Bands lehnten sich stark an die Lieblingsmusik des Bildungsbürgers an, der sogenannten "ernsten" Musik des 18. und 19. Jahrhunderts (die von einigen Autoren auch als "Bildungsmusik" bezeichnet wird). Die zumeist längeren Stücke des Art-Rock waren oft gänzlich durchkomponiert, das heißt ohne improvisatorische Elemente, und von hoher melodischer und harmonischer Komplexität. Statt Songs mit Strophen und Refrain wurden melodische Themen vorgestellt, die dann im Laufe des Musikstücks wieder aufgegriffen und bearbeitet wurden. Neu entwickelte Tasteninstrumente, wie der Mini Moog (ein transportabler Synthesizer) oder das Mellotron (ein auf Tonbändern basierendes Instrument zur Imitation von Streichern, Bläsern und Chören) unterstützten diese Musik. Die zumeist von der britischen Insel stammenden Bands glaubten die Tradition der Opern und Sinfonien fortzuführen und weiterzuentwickeln, weshalb sie auch gerne (wohl zu unrecht) als "progressiv" bezeichnet wurden. Wichtige Vertreter dieser Musikrichtung waren die englischen Gruppen Yes, Genesis und Emmerson, Lake & Palmer.

II. Glam-Rock

In dieser Stilrichtung wurden die alten Teenagerthemen des Rock 'n' Roll, wie Schule, erste Romanze, Nonsens etc., noch einmal wiederbelebt. Die Musik war betont einfach gehalten und wurde gelegentlich mit studiotechnischen Gags aufgepeppt. Großen Wert wurde auf eine auffallende Bühnenshow und ein extravagantes Äußeres gelegt (daher auch der Name). Wichtige Vertreter dieser Musikrichtung waren die Engländer T. Rex und David Bowie.

III. Hard-Rock

Die Musiker des Hard-Rock führten die betonte Aggressivität von The Who oder Rolling Stones weiter, was sich musikalisch in erhöhter Lautstärke und stark verzerrten Gitarrenklängen manifestierte. Wichtige Vertreter dieser Musikrichtung waren die englischen Gruppen Led Zeppelin, Deep Purple und Black Sabbath.

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6. Nationale Idiome (ab ca. 1969)8

Anfang der siebziger Jahre entwickelte sich erstmals außerhalb von England und Amerika eine eigenständige Popmusik, vor allem in Frankreich, Holland, Skandinavien und der Bundesrepublik Deutschland. In den Jahren zuvor war die Popmusik in diesen Ländern durch das originalgetreue Kopieren der angloamerikanischen Vorbilder bestimmt gewesen.

Die typische (west-)deutsche Musik jener Zeit war gekennzeichnet durch eine starke Betonung des Rhythmus, langen freien Improvisationen, Aufhebung der Songstruktur, Vernachlässigung von Text und Gesang und später auch die Zuwendung zu elektronischem Instrumentarium. Bedeutende Vertreter dieses "Krautrock", wie diese Musik auch bezeichnet wurde, waren Amon Düül II, Can, Tangerine Dream und Kraftwerk. Vor allem die drei letzteren konnten auch im Ausland große Erfolge verbuchen: Tangerine Dream und Kraftwerk landeten Nummer-Eins-Hits in den USA, während Can vor allem in Großbritannien sehr populär war.

Eine andere Richtung schlugen Politrock-Gruppen, wie Floh de Cologne oder Ton Steine Scherben ein: im Kontext der Studentenbewegung der spätsechziger Jahre entstanden, versuchten sie mit ihren Liedern politisch zu agitieren und die Basis für eine kommunistische Revolution zu schaffen.

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7. Punk (1976-ca. 1978) und New Wave (1976 bis Anfang achtziger Jahre)9

Der Punk-Rock verstand sich als Gegensatz zu den sogenannten "Rock-Dinosauriern", wie Genesis, Emmerson Lake & Palmer oder Led Zeppelin, die mit Sattelschlepperkolonnen durch die Lande fuhren und in riesigen Arenen Musik machten, die mit dem Alltag und der sozialen Wirklichkeit der Jugendlichen nichts mehr zu tun hatte. Die Punks wollten die verloren geglaubte Protesthaltung der Popmusik noch einmal zurückholen und ihr betont aggressives Auftreten verband sie mit dem Hardrock. Im Gegensatz zu diesem waren ihre Stücke jedoch besonders simpel bis dilettantisch und hatten wieder die typische Länge der Rock 'n' Roll-Titel von zwei bis drei Minuten.

"Im Zusammenhang mit der neuen Punk-Welle versteht man unter Punk den musikalischen Ausdruck von wirtschaftlichem Niedergang, Arbeitslosigkeit und Entfremdung in Großbritannien; die hart hämmernde, von jeder lyrischen Stimmung freie und unpersönlich wirkende Musik läuft in einem hektischen, durchgepeitschten Zeitmaß ab, Blues-Einflüsse zeigen sich kaum, die Stücke gehen bestimmt, ohne Fading, zu Ende. Die Texte drücken die Aggression, den Zynismus und die Hoffnungslosigkeit der britischen Jugendlichen um das Jahr 1977 aus."10

Herausragende Vertreter des Punks waren die Sex Pistols. Sie sorgten weniger mit ihrer Musik für Furore, die kaum jemand zu hören bekam, da sie boykottiert oder von den Plattenfirmen wieder eingestampft wurde. Vielmehr schockten sie die Öffentlichkeit durch ihr in den Medien publik gemachtes provozierendes Auftreten, ihr ungepflegtes Äußeres und ihre vorab veröffentlichten Texte:

"Gott schütze die Königin
Ein faschistisches Regime
Macht dich zum Wahnsinnigen
Zur potentiellen H-Bombe
Sie ist kein menschliches Wesen
Es gibt keine Zukunft in Englands Traum"

Eine weitere wichtige Punk-Band waren The Clash.

Die Vertreter der New Wave schöpften aus den Stilelementen des Punk, die sie zu einer komplexeren Musik verarbeiteten. Die Provokation stand nicht mehr im Mittelpunkt, vielmehr legten die Musiker häufig eine ironisch distanzierte Attitüde an den Tag. Viele Punk-Bands transformierten zu New Wave-Bands aus dem simplen Grund, daß sie mit den Jahren ihre Instrumente besser zu beherrschen lernten.

Da die etablierten Plattenfirmen die Punk- und New-Wave-Welle größtenteils verschliefen, strebten zahlreiche neue Klein-Label auf, die in den kommenden Jahren die Basis für die sogenannte "Independent"- Musik bilden sollten. Hauptmedium der Punk- und New-Wave-Musik wurde wieder die Single. Beispielhafte Vertreter der New Wave: Die Briten XTC, The Police und Elvis Costello sowie die Amerikaner Talking Heads und Blondie.

In der Bundesrepublik Deutschland entstand 1982 als Ableger der New Wave die Neue deutsche Welle, die sich jedoch bereits Ende 1983 aufgrund inflationärer Plattenveröffentlichungen totgelaufen hatte.

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8. Rap und Hip-Hop (seit 1979)

Als der erste explizite Rap-Titel gilt das Stück "Rappers Delight" der Sugar Hill Gang aus dem Jahr 1979. Neu an dieser Musik, die ihren Ausgang in den schwarzen Wohnvierteln der amerikanischen Großstädte nahm, war weniger der rhythmische Sprechgesang, der schon vorher Bestandteil der schwarzen Funk-Music war und auch gelegentlich von weißen Rockmusikern übernommen wurde (Aerosmith, Led Zeppelin). Neu war eher, daß diese Form der Popmusik nicht von Musikern auf herkömmlichen Instrumenten gespielt wurde. Ursprünglich rapten die Disk-Jockeys zu laufenden Schallplatten, mit denen oft auch durch manuelles Bewegen des Plattentellers rhythmische Effekte produziert wurden ("Scratching"). Schon bald kam die Drumbox oder Drummachine dazu und später auch der Sampler, der noch weit mehr Möglichkeiten zur musikalischen Collagetechnik als der Plattenspieler bot.

"Die (meist) männlichen Rapper legten über ein simples Disco-Grundmuster aus Baß- und Schlagzeugfiguren einen rhythmisch präzise angepaßten Sprechgesang, der mit Zungenakrobatik den Jargon der Kiez-Kneipen, Spielhöllen, Sportplätze, Schulhöfe in clevere Reime faßte und schwarzen Straßen-Talk zur poetisch-verrückten Litanei verklärte. Dabei behandelten die Rap-Artisten Sprache und Wörter wie virtuose Basketball-Dribbler den Ball. Die Sturzflut ihrer zum "funky beat" gesprochenen Verse spülte rotzige Anmerkungen über Sex und Geld und narzißtisch-prahlerische Lobessalven über die eigene Größe hinaus. Die freche, selbstbewußte Straßenpoesie war dabei auch das trotzige Echo auf Verzweiflung und Wut über Getto-Zustände und Diskriminierung."11

Später bürgerte sich für die Rap-Musik die Bezeichnung "Hip-Hop" ein. Dieser Begriff umfaßt die ganze schwarze Straßenkultur mit Rap, Breakdance und Graffiti.

Die Rap-Stücke ließen in den Vereinigten Staaten den Ruf nach Zensur laut werden, vor allem wegen der eindeutigen sexuellen Anspielungen. Man einigte sich darauf die Schallplatten mit einem Aufdruck zu versehen, der die Eltern vor unzweideutigen Songtexten warnte, und der alsbald von den Jugendlichen als Gütesiegel gewertet wurde. Ende der achtziger Jahre stießen aber zunehmende Gewaltverherrlichung (im sogenannten "Gangsta Rap"), Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus auch bei eher liberalen Geistern auf Kritik.

"Nicht nur der Gangsta-Rap, die gesamte Hip-Hop-Musik (...) behandelt, kritisch oder auch nicht, eine bestimmte Art von Gewalt und Aggression: die der Schwarzen, die keine Chance mehr haben. Die Gewalt, die in den Gettos aufgekommen ist, nachdem politische Hoffnungen der 60er und 70er Jahre (Martin Luther King bzw. Black Panther) sich als illusionär erwiesen haben. Man denke an das, was sich am 29. April 1992 in den Unruhen von Los Angeles entladen hat - die pure Ausweglosigkeit. Und Hip-Hop ist nichts anderes als die kulturelle Umsetzung dieser Ausweglosigkeit. Es geht nur mehr darum, wie der einzelne mit dieser banalen, alltäglichen Gewalt am besten zurechtkommt. Im Hip-Hop-Slang nennen sich die Schwarzen selbst gegenseitig 'nigga' - zynisch wird die ausgrenzende Vokabel genutzt, um soziale Stigmata zu dokumentieren. Auch Weiße werden dadurch ständig an die Schande der Rassendiskriminierung erinnert."12

(Beispielhafte Vertreter: Public Enemy, Run DMC, Ice-T)

Ende der achtziger Jahre entstand auch in Frankreich eine Hip-Hop Szene, die von den Franzosen afrikanischer Abstammung getragen wurde. Der Rapper MC Solaar entwickelte sich gar zum nationalen Super-Star. Die deutsche Hip-Hop-Szene wurde Anfang der neunziger Jahre populär, obwohl hier das die amerikanischen Hip-Hopper prägende soziale Umfeld des Gettos gar nicht vorhanden ist. So sind - im Gegensatz zu ihrem eher proletarischen amerikanischen Vorbild - die deutschen Hip-Hopper typischerweise Gymnasiasten oder Studenten, oft auch von nicht-deutscher Abstammung.

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9. Gesellschaftliche Integration (seit den achtziger Jahren)

Eine Entwicklung, die 1965 begonnen hatte, erreichte in den achtziger Jahren ihren Endpunkt: Popmusik wurde zum allgemein gesellschaftlich akzeptierten Phänomen und zum festen Bestandteil der Alltagskultur. Zahlreiche Popmusiker (wie Dire Straits, Sting, Phil Collins, Toto etc.) machten speziell Musik für ein erwachsenes Publikum. Einzig die Vertreter des Hip-Hop, des Hard Rock, der nun Heavy Metal genannt wurde, und einige unentwegte Punk-Rocker hielten noch die Flagge des Unangepaßten hoch.

Nach ihrer kurzen Renaissance Ende der siebziger Jahre verlor die Single wieder an Bedeutung und verschwand Ende der achtziger Jahre ganz von der Bildfläche. Die von Punk und New Wave ausgelöste Rückbesinnung auf die einfache Songstruktur wurde beibehalten. Auch die ehemaligen Vertreter des Art-Rock und des Krautrock paßten sich dem neuen Trend an (sofern sie die Punk-Revolte überhaupt überlebt hatten). Symptom der gesellschaftlichen Integration waren auch die zahlreichen Benefizkonzerte, die 1985 mit dem "Live Aid"-Spektakel zugunsten der Hungernden in Äthiopien, ihren Auslöser fanden.

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10. Grunge und Techno (seit 1991)13

Anfang der neunziger Jahre war wieder die große Stunde der kleinen Plattenlabels gekommen, die als erstes diese beiden neuen Popmusik-Trends erkannten.

Die Grunge-Rocker wollten mit ihrer Musik, die sich aus Elementen von Punk und Hardrock zusammensetzt, nicht provozieren sondern ihre Konsumverweigerungshaltung deutlich machen. Aufgrund dieses Umstandes und wegen ihrer langen Haare und schlabberigen Kleidung wurden sie auch gelegentlich als "Neo-Hippies" bezeichnet. (Typische Vertreter: die Amerikaner Nirvana und Pearl Jam)

Mit Techno bekam erstmals wieder seit den Zeiten des Krautrock eine Musikrichtung wesentliche Impulse aus Deutschland. Und tatsächlich zählen die Techno-Produzenten Bands wie Can oder Kraftwerk zu ihren musikalischen Vorbildern, mit denen sie die rhythmische Monotonie, die nicht vorhandenen Songstruktur und die Vorliebe für ein elektronisches Instrumentarium verbindet. Ähnlich wie Hip-Hop ist Techno eine Musik, die nicht von Musikern, sondern von Disk-Jockeys gemacht wird. Dabei werden Synthesizer von Hard oder Softwaresequenzern angesteuert und mit dem Rhythmus der - schon seit den Anfangstagen des Raps beliebten - Drumbox unterlegt. Die in den siebziger Jahren entdeckten Möglichkeiten des Synthesizers zur dynamischen Klangfarbenveränderung werden jetzt weitergeführt. Obwohl es sich für den Laien so anhören mag, sind technische Errungenschaften der neunziger Jahre für die Produktion von Techno nicht unbedingt relevant, auch der Sampler spielt keine tragende Rolle. Die Techno-Produzenten erwiesen sich sogar als begeisterte Sammler historischer Synthesizer- und Drumcomputermodelle, die daraufhin von den Musikelektronikkonzernen wieder in Neuauflagen auf den Markt gebracht wurden.

Beim Techno wird der musikalische Parameter Klangfarbe in den Mittelpunkt gerückt, während Harmonie und Melodie so gut wie keine Rolle spielen, und der Rhythmus die Tanzbarkeit wahren soll. Die typischen Präsentationsorte von Techno sind Discotheken oder halböffentliche Parties, die sogenannten "Raves". Genau wie in der psychedelischen Musik Ende der sechziger Jahre spielen Lichteffekte und die Versetzung in einen tranceähnlichen Zustand eine tragende Rolle, wobei auch der Drogenkonsum eine Renaissance erlebte. In Postern, Flugblättern und Plattencovern entwickelte die Techno-Kultur eine eigene Ästhetik, die gleichfalls stark an die psychedelische Ära anlehnt.

Die Techno-Musik artikuliert weder Protest, noch Verweigerung oder Abgrenzung. Einzig das nächtliche Partyvergnügen steht im Mittelpunkt. Doch auch das reicht schon aus um in der Welt der Erwachsenen auf Unverständnis und Ablehnung zu stoßen. (Wichtige Vertreter: Sven Väth, WestBam)

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11. Ausblick14

Ich werde mir nicht anmaßen an dieser Stelle neue musikalische Trends vorauszusagen, sondern möchte lieber den Blick auf die bevorstehende mediale Umwälzung lenken, die ohne Zweifel auch Auswirkungen auf die Popmusik haben wird.

Zur Zeit sind Versuche mit "Video on Demand" im Gange, das heißt der Fernsehzuschauer ist nicht mehr an das laufende Programm gebunden, sondern wählt sich gezielt seine Sendung aus, die dann kurz darauf über das Kabel ins heimische Wohnzimmer geschickt wird - selbstverständlich nach Entrichtung einer entsprechenden Gebühr. Ähnliches wird auch mit der Popmusik passieren d. h. man geht nicht mehr in einen Plattenladen um sich dort den gewünschten Tonträger zu kaufen, sondern fordert sich von zuhause aus seine Lieblingstitel an, die dann gegebenenfalls auf einer beschreibbaren CD oder Festplatte abgespeichert werden können.

Für die Popmusik bedeutet das, daß die "Single", also das einzelne Musikstück, wieder an Bedeutung gewinnen wird, da sich ja jeder seine maßgeschneiderte CD selbst zusammenstellen kann. Die Funktion des Plattencovers wird von anderen Präsentationsformen ersetzt werden müssen, zum Beispiel in der Art der Homepages im Internet, auf denen sich bereits heute einige Pop-Gruppen darstellen. Eine offene Frage ist der Zugang zu solchen Verteilern. Es ist gut denkbar, daß gerade kleinere Bands und Plattenfirmen die Möglichkeit verwehrt bleibt diese neuen Vertriebsmöglichkeiten zu nutzen.

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Anmerkungen

  1. Anmerkung des Referenten
  2. »Brockhaus Riemann Musiklexikon 1979, 2. Band, S. 407
  3. Kneif 1981, S. 14
  4. Kneif 1981, S. 85
  5. Kneif 1981, S. 85
  6. vgl. Abröll 1988, S. 6-15 sowie &»Sachlexikon Rockmusik« 1992, S. 294-297
  7. vgl. Halbscheffel in Kneif 1980, S. 40-79
  8. vgl. Kneisel in Kneif 1980, S. 197-245
  9. vgl. Abröll 1988, S 43-48 und Doebeling in Kneif 1980, S. 246-281
  10. »Sachlexikon Rockmusik« 1992, S. 929-930
  11. Das neue Rocklexikon 1992, 2. Band, S. 300-301
  12. Janke/Niehues 1995, S. 182
  13. vgl. Janke/Niehues 1995, S. 117-118 und S. 149-153
  14. vgl. Janke/Niehues 1995, S. 195-197

Literaturverzeichnis

  1. Abröll, Georg Josef: "Grundzüge der Pop- und Rockgeschichte von 1967 bis 1987"
    Augsburg 1988
  2. Dahlhaus, Carl/Eggebrecht, Hans Heinrich (Hrsg.): »Brockhaus Riemann Musiklexikon«, 2 Bände
    Wiesbaden, Mainz 1979
  3. Doebeling, Wolfgang: »Good Times Bad Times - Ein Rückblick auf die New Wave 1975-79« in
    Kneif, Tibor (Hrsg): »Rock in den 70ern - Jazzrock, Hardrock, Folkrock und New Wave«
    Reinbeck bei Hamburg 1980
  4. Graves, Barry/Schmidt-Joos, Siegfried: »Das neue Rock Lexikon«, 2 Bände
    Reinbeck bei Hamburg 1990
  5. Halbscheffel, Bernward: »Living in the Past - Rock-Opern, -Symphonien, -Suiten und Parodien« in
    Kneif, Tibor (Hrsg.): »Rock in den 70ern - Jazzrock, Hardrock, Folkrock und New Wave«
    Reinbeck bei Hamburg 1980
  6. Halbscheffel, Bernward/Kneif, Tibor: »Sachlexikon Rockmusik - Instrumente, Stile, Techniken, Industrie und Geschichte«
    Reinbeck bei Hamburg 1992
  7. Janke, Klaus/Niehus, Stefan: »Echt abgedreht - Die Jugend der 90er Jahre«
    München 1995
  8. Kneif, Tibor: »Einführung in die Rockmusik«
    Wilhelmshaven 1981


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